Olynth 0,1 % Nasendosierspray für Erwachsene – Bei Schnupfen
| 10 ml 323,00 €/l | 3,23 €* |
| 15 ml 311,33 €/l | 4%** Spartipp! | 4,67 €* |
PZN: 04300124
Grundpreis: 311,33 €/l
Inhalt: 15 ml
Nasendosierspray
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Olynth® 0,1 % Nasendosierspray – schnell wieder frei durchatmen
Olynth® 0,1 % Nasendosierspray enthält den bewährten Wirkstoff Xylometazolin und befreit die verstopfte Nase bei Schnupfen. Der Wirkstoff lässt die Nasenschleimhaut abschwellen, sodass weniger Sekret gebildet wird und die Nase wieder frei wird – gleichzeitig verbessert sich die Belüftung der Nasennebenhöhlen und des Mittelohrs. Die Wirkung setzt schon nach wenigen Minuten ein und hält bis zu 12 Stunden an – für freies Durchatmen am Tag und einen erholsamen Schlaf in der Nacht. Geeignet bei erkältungsbedingtem Schnupfen, Fließschnupfen und allergischem Schnupfen.
- ✔ Mit Xylometazolin – befreit die verstopfte Nase
- ✔ Wirkt in wenigen Minuten, hält bis zu 12 Stunden
- ✔ Für Schulkinder ab 6 Jahren & Erwachsene (0,1 %)
- ✔ Bei Schnupfen, Fließschnupfen & allergischem Schnupfen
- ✔ Praktisches, dosiergenaues Dosierspray
- ✔ Auch unterstützend bei Nebenhöhlen-/Mittelohrentzündung
Wie wirkt Olynth® 0,1 %?
Der Wirkstoff Xylometazolin zieht die geweiteten Gefäße der Nasenschleimhaut zusammen, sodass die Schleimhaut abschwillt und weniger Sekret bildet. Dadurch wird die Nase frei und die Belüftung von Nasennebenhöhlen und Mittelohr verbessert. Die Wirkung setzt schon nach wenigen Minuten ein und hält bis zu 12 Stunden an. Die 0,1-%-Dosierung ist für Schulkinder ab 6 Jahren und Erwachsene geeignet; für Kinder von 2 bis 6 Jahren gibt es die niedriger dosierte 0,05-%-Variante.
Anwendung: Bei Schulkindern ab 6 Jahren und Erwachsenen bis zu 3× täglich 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung. Nicht länger als 7 Tage anwenden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
Häufige Fragen
Wofür wird Olynth® 0,1 % angewendet?
Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen und allergischem Schnupfen sowie zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen in Verbindung mit Schnupfen.
Wie schnell und wie lange wirkt Olynth® 0,1 %?
Die Wirkung setzt schon nach wenigen Minuten ein und hält bis zu 12 Stunden an – das ermöglicht freies Durchatmen am Tag und einen ruhigen Schlaf in der Nacht.
Für wen ist die 0,1-%-Dosierung geeignet?
Für Schulkinder ab 6 Jahren und Erwachsene. Für Kinder von 2 bis 6 Jahren gibt es die niedriger dosierte 0,05-%-Variante.
Wie wirkt der Wirkstoff Xylometazolin?
Er zieht die geweiteten Gefäße der Nasenschleimhaut zusammen, sodass die Schleimhaut abschwillt und weniger Sekret bildet. Dadurch wird die Nase frei und die Belüftung von Nasennebenhöhlen und Mittelohr verbessert.
Wie lange darf ich Olynth® 0,1 % anwenden?
Nicht länger als 7 Tage in Folge, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Bei längerer Anwendung kann sich die Nasenschleimhaut an das Spray gewöhnen. Eine erneute Anwendung erst nach einer mehrtägigen Pause.
Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?
Wenn die Beschwerden länger als 7 Tage anhalten, hohes Fieber, starke Kopf-/Gesichtsschmerzen oder eitriges Sekret hinzukommen. Bei chronischer verstopfter Nase die Ursache ärztlich abklären lassen.
Olynth® 0,1 % Schnupfen Dosierspray. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur Nasenschleimhautabschwellung bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Mittelohrentzündung (Katarrh des Tubenmittelohrs) in Verbindung mit Schnupfen. Für Schulkinder und Erwachsene. Enthält Benzalkoniumchlorid. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Kenvue Germany GmbH, 41470 Neuss.
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 04300124 |
| Produktname: | OLYNTH 0.1% |
| Anbieter: | Johnson & Johnson GmbH (OTC) |
| Packungsgröße: | 15 ml |
| Darreichungsform: | Nasendosierspray |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Xylometazolin hydrochlorid | Menge 1 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Xylometazolin | Menge 0,87 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Benzalkonium chlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatrium edetat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumchlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Sorbitol 70 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser, gereinigtes | Menge + |
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Herz-Kreislaufreaktionen, wie:
- Bluthochdruck
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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