Imodium akut Hartkapseln – Bei akutem Durchfall, mit Loperamid
| 6 St 0,71 €/St | 4,24 €* |
| 12 St 0,61 €/St | 14%** Spartipp! | 7,31 €* |
PZN: 07296788
Grundpreis: 0,61 €/St
Inhalt: 12 St
Hartkapseln
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Imodium® akut Hartkapseln – Soforthilfe bei akutem Durchfall
Imodium® akut Hartkapseln bieten schnelle Hilfe bei akutem Durchfall – mit dem bewährten Wirkstoff Loperamid (2 mg). Loperamid verlangsamt die übermäßig gesteigerte Darmbewegung, sodass der Darminhalt länger im Darm verbleibt und der Körper wieder mehr Zeit hat, Wasser und Elektrolyte aufzunehmen. So sinkt die Stuhlfrequenz und die Stuhlkonsistenz wird wieder fester. Zusätzlich erhöht Loperamid den Tonus des Schließmuskels. Die klassische Hartkapsel wird einfach mit etwas Flüssigkeit geschluckt. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren.
- ✔ Soforthilfe bei akutem Durchfall (Wirkstoff Loperamid)
- ✔ Verlangsamt die Darmbewegung – Stuhl wird wieder fester
- ✔ Klassische, einfach zu schluckende Hartkapsel
- ✔ Bewährtes Wirkprinzip von der Marke Imodium
- ✔ Praktisch für die Haus- & Reiseapotheke
- ✔ Für Erwachsene & Jugendliche ab 12 Jahren
Wie wirkt Loperamid?
Der Wirkstoff Loperamid verlangsamt die übermäßige Darmbewegung. Dadurch verbleibt der Darminhalt länger im Darm, der Körper kann mehr Wasser und Elektrolyte aufnehmen, die Stuhlfrequenz sinkt und der Stuhl wird wieder fester. Zusätzlich erhöht Loperamid den Tonus des Schließmuskels. Die klassische Hartkapsel wird einfach mit etwas Flüssigkeit geschluckt.
Anwendung: Erwachsene: Erstdosis 2 Kapseln, danach 1 Kapsel nach jedem ungeformten Stuhl (max. 6/Tag). Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Kapsel (max. 4/Tag). Mit etwas Flüssigkeit schlucken. Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage anwenden. Auf ausreichenden Flüssigkeits- und Elektrolytersatz achten.
Häufige Fragen
Wogegen helfen Imodium® akut Hartkapseln?
Zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht.
Wie wirkt der Wirkstoff Loperamid?
Loperamid verlangsamt die übermäßige Darmbewegung. Dadurch verbleibt der Darminhalt länger im Darm, der Körper kann mehr Wasser und Elektrolyte aufnehmen, die Stuhlfrequenz sinkt und der Stuhl wird wieder fester. Zusätzlich erhöht es den Tonus des Schließmuskels.
Wie werden Imodium® akut Hartkapseln dosiert?
Erwachsene: Erstdosis 2 Kapseln, dann 1 Kapsel nach jedem ungeformten Stuhl, höchstens 6 Kapseln pro Tag. Jugendliche ab 12 Jahren: Erstdosis 1 Kapsel, höchstens 4 pro Tag. Mit etwas Flüssigkeit schlucken.
Was ist der Unterschied zur lingualen Schmelztablette?
Wirkstoff und Wirkung sind identisch (Loperamid 2 mg). Die Hartkapsel wird mit Flüssigkeit geschluckt (klassische, oft günstigere Variante), die linguale Schmelztablette zergeht ohne Wasser auf der Zunge (ideal für unterwegs und bei Übelkeit).
Wie lange darf ich die Kapseln anwenden?
Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage. Hält der Durchfall länger an, sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden. Wichtig ist außerdem, ausreichend Flüssigkeit und Elektrolyte zu ersetzen.
Wann darf ich Imodium® akut nicht anwenden bzw. sollte zum Arzt?
Nicht anwenden bei Fieber, blutigem Stuhl oder bei Durchfall, der durch Antibiotika ausgelöst wurde. In diesen Fällen sowie bei Kindern unter 12 Jahren, in der Schwangerschaft oder bei länger anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen.
Imodium® akut Hartkapseln. Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung akuter Durchfälle für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Johnson & Johnson GmbH.
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 07296788 |
| Produktname: | IMODIUM AKUT |
| Anbieter: | Johnson & Johnson GmbH (OTC) |
| Packungsgröße: | 12 St |
| Darreichungsform: | Hartkapseln |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Verstopfungen, Darmverschluss, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Krämpfen sowie zu schweren Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Loperamid hydrochlorid | Menge 2 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Loperamid | Menge 1,86 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Lactose-1-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Talkum | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Maisstärke | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Magnesium stearat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Gelatine | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Titandioxid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Indigocarmin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Eisen(II,III)-oxid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Erythrosin | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz | Menge + |
Der Wirkstoff greift direkt an Rezeptoren im Darmbereich an. So kann er Darmbewegungen, die den Darminhalt weitertransportieren teilweise verhindern und damit den Stuhldrang und die Stuhlfrequenz reduzieren. Zusätzlich bewirkt Loperamid im Enddarmbereich eine Muskelanspannung des Schließmuskels.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erkrankungen mit verlangsamter Darmtätigkeit
- Darmverschluss
- Verstopfung, evtl. auch andere Zustände, bei denen eine weitere Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. bei starken Blähungen
- Blähung
- Darmentzündung im Zusammenhang mit Antibiotika-Therapie
- Durch Bakterien verursachte Entzündung des Dick- und Dünndarms (bakterielle Enterokolitis)
- Chronische Durchfälle
- Colitis ulcerosa, akuter Schub
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Lebererkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Blähungen
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
- Schwindel
- Hautausschlag
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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