Otriven 0,05 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe – Bei Schnupfen für Kinder
PZN: 08444558
Grundpreis: 264,00 €/l
Inhalt: 10 ml
Dosierspray
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Otriven® 0,05 % Nasenspray (Dosierspray) – für Kinder von 2–12 Jahren, ohne Konservierungsstoffe
Otriven® gegen Schnupfen 0,05 % Nasenspray ist ein abschwellendes Dosierspray für Kinder von 2 bis 12 Jahren – ohne Konservierungsstoffe. Mit dem bewährten Wirkstoff Xylometazolin befreit es schnell und langanhaltend die verstopfte Kindernase und unterstützt freies Durchatmen. Die speziell für Kindernasen entwickelte Dosierdüse ermöglicht eine einfache, praktische Anwendung und eine optimale Verteilung des Wirkstoffs. Otriven ist seit über 60 Jahren der Schnupfenexperte für die ganze Familie.
- ✔ Bewährter Wirkstoff Xylometazolin (0,05 %)
- ✔ Wirkt schnell & langanhaltend abschwellend
- ✔ Ohne Konservierungsstoffe
- ✔ Dosierdüse speziell für Kindernasen
- ✔ Für Kinder von 2–12 Jahren
- ✔ Bei Schnupfen, Fließschnupfen, allergischem Schnupfen & Nasennebenhöhlenentzündung
Wann wird Otriven® 0,05 % angewendet?
Das Nasenspray wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Auch zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen geeignet. Eine Erkältung hält in der Regel etwa eine Woche an; die verstopfte Nase meist nur 5 Tage – Otriven kann bei Bedarf bis zu 7 Tage angewendet werden.
Dosierung:
Kinder von 2–6 Jahren: 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch, 2–3× täglich (alle 8–10 Stunden).
Kinder von 6–12 Jahren: 1–2 Sprühstöße in jedes Nasenloch, bis zu 3× täglich je nach Bedarf.
Anwendung: Vor der ersten Anwendung Pumpe durch 4-maliges Sprühen befüllen. Nase gründlich schnäuzen. Flasche aufrecht halten, Kopf leicht nach vorn neigen, Sprühkopf einführen, einmal sprühen und gleichzeitig leicht einatmen. Sprühkopf danach mit sauberem Tuch reinigen und Schutzkappe aufsetzen. Nicht länger als 7 Tage anwenden. Anwendung stets unter Aufsicht eines Erwachsenen.
Otriven® gegen Schnupfen 0,05 % Nasenspray (Dosierspray) ohne Konservierungsstoffe. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid (0,5 mg pro ml; 1 Sprühstoß = 70 µl = 0,035 mg). Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumedetat, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, Fließschnupfen, allergischem Schnupfen und zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung. Für Kinder zwischen 2 und 12 Jahren. Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage anwenden. Apothekenpflichtig. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GSK / Haleon.
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 08444558 |
| Produktname: | OTRIVEN 0.05% O KONS DSS |
| Anbieter: | Haleon Germany GmbH |
| Packungsgröße: | 10 ml |
| Darreichungsform: | Dosierspray |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Das Arzneimittel selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Reinigen Sie den Sprühkopf nach Gebrauch mit einem sauberen Tuch. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden. Bei Kindern von 2-12 Jahren sollte das Arzneimittel nur unter Aufsicht von Erwachsenen angewendet werden.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Xylometazolin hydrochlorid | Menge 0,5 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Xylometazolin | Menge 0,44 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumchlorid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumdihydrogenphosphat-12-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatrium edetat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser, gereinigtes | Menge + |
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen
Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn
- Engwinkelglaukom
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Chronische Nasenschleimhautschädigung (atrophische Rhinitis)
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Schilddrüsenüberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
- Brennen der Schleimhäute
- Austrocknung der Nasenschleimhaut
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Nasenbluten
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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