Livocab direkt Augentropfen – Bei juckenden Augen & Heuschnupfen
PZN: 00676714
Grundpreis: 2.430,00 €/l
Inhalt: 4 ml
Augentropfen
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Livocab® direkt Augentropfen – schnelle Hilfe bei allergischen Augen
Livocab® direkt Augentropfen mit dem Wirkstoff Levocabastin – einem Antihistaminikum – behandeln gezielt die Beschwerden einer allergisch ausgelösten Bindehautentzündung, z. B. bei Heuschnupfen oder dem sogenannten Frühlingskatarrh. Der Wirkstoff blockiert die Wirkung von Histamin – dem Botenstoff, der allergische Reaktionen auslöst – und lindert so Jucken, Rötung, Tränen und Schwellung der Augen. Die Linderung setzt meist innerhalb von 10–15 Minuten ein und hält bei 2× täglicher Anwendung etwa 24 Stunden an. Geeignet bei Heuschnupfen, Hausstaubmilben- und Tierallergie.
- ✔ Gezielt gegen allergische Augenbeschwerden
- ✔ Wirkstoff Levocabastin – lokales Antihistaminikum
- ✔ Lindert Jucken, Rötung & Tränen der Augen
- ✔ Wirkt meist schon nach 10–15 Minuten, bis zu 24 Stunden
- ✔ Bei Heuschnupfen, Hausstaubmilben- & Tierallergie
- ✔ Für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche & Erwachsene
So wirkt Levocabastin am Auge
Bei einer Allergie wird der Botenstoff Histamin freigesetzt, der typische Augenbeschwerden wie Jucken, Rötung, Tränen und Schwellung auslöst. Levocabastin wirkt lokal direkt am Auge und blockiert die Histaminrezeptoren – so werden die allergischen Beschwerden schnell und gezielt gelindert.
Anwendung: Vor Gebrauch schütteln und in der Regel 2× täglich in den Bindehautsack des betroffenen Auges tropfen. Während der Behandlung sollten keine weichen Kontaktlinsen getragen werden. Genaue Hinweise siehe Packungsbeilage.
Häufige Fragen
Wogegen helfen Livocab® direkt Augentropfen?
Gegen die Beschwerden einer allergisch ausgelösten Bindehautentzündung, z. B. bei Heuschnupfen, Hausstaub- und Tierallergie – etwa juckende, gerötete, tränende oder geschwollene Augen.
Was ist der Wirkstoff und wie wirkt er?
Levocabastin, ein Antihistaminikum. Es blockiert die Wirkung von Histamin – dem Botenstoff, der allergische Reaktionen auslöst – und lindert so die allergischen Augenbeschwerden.
Wie schnell und wie lange wirken sie?
Die Linderung setzt meist innerhalb von 10–15 Minuten ein; bei 2× täglicher Anwendung hält die Wirkung etwa 24 Stunden an.
Kann ich während der Anwendung Kontaktlinsen tragen?
Während der Behandlung mit den Augentropfen sollten keine weichen Kontaktlinsen getragen werden, da das enthaltene Benzalkoniumchlorid sie verfärben kann.
Was ist der Unterschied zur Livocab® direkt Kombi?
Die Augentropfen behandeln gezielt die Augen (allergische Bindehautentzündung). Die Kombipackung enthält zusätzlich ein Nasenspray – sinnvoll, wenn auch die Nase betroffen ist (z. B. Heuschnupfen mit Schnupfen und juckenden Augen).
Ab welchem Alter sind die Augentropfen geeignet?
Für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene. Bei kleinen Kindern und im Zweifel Arzt oder Apotheker fragen.
Livocab® direkt Augentropfen. Wirkstoff: Levocabastin (als Levocabastinhydrochlorid). Anwendungsgebiete: Behandlung der Beschwerden einer allergisch ausgelösten Entzündung der Bindehaut, z. B. Heuschnupfen oder dem sogenannten Frühlingskatarrh. Für Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene. Enthält Benzalkoniumchlorid und Propylenglycol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Kenvue Germany GmbH, 41470 Neuss.
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 00676714 |
| Produktname: | LIVOCAB DIREKT AUGENTROPF |
| Anbieter: | Johnson & Johnson GmbH (OTC) |
| Packungsgröße: | 4 ml |
| Darreichungsform: | Augentropfen |
| Wirksubstanz: |
|
- Falls mehrere Augentropfen/Augensalben verwendet werden, ist ein Abstand zwischen den Anwendungen erforderlich.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Das Arzneimittel enthält einen Konservierungsstoff, der sich in weichen Kontaktlinsen anreichern kann. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der aktuellen Gebrauchsinformation.
- Unter der Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen entwickelten in sehr seltenen Fällen Patienten mit ausgeprägter Hornhautschädigung Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in den Bindehautsack des/jedes Auges ein. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Schließen Sie nach dem Eintropfen langsam das Auge und drücken Sie leicht mit dem Finger auf den Tränenkanal zwischen Nase und innerem Augenlid.
Vor Gebrauch gut schütteln.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Die Anwendung sollte so lange fortgesetzt werden, wie der Kontakt zu dem allergieauslösenden Stoff (z. B. Pollen) besteht.
Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Levocabastin hydrochlorid | Menge 0,543 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Levocabastin | Menge 0,5 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser für Injektionszwecke | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Propylenglycol | Menge 50 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatriumhydrogenphosphat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumdihydrogenphosphat-1-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Hypromellose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Polysorbat 80 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Benzalkonium chlorid | Menge 0,15 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatrium edetat-2-Wasser | Menge + |
Haben allergieauslösende Substanzen ,z.B. Blütenpollen, Kontakt mit den Augen oder der Nase, wird der körpereigene Botenstoff Histamin an den Schleimhäuten der Augen und der Nase frei gesetzt und sie entzünden sich. Der Wirkstoff verhindert diese allergische Reaktion, indem er Histamin von den Schleimhäuten fernhält. Auf diese Weise bekämpft der Wirkstoff rasch die unangenehmen allergischen Symptome an Augen und Nase wie Jucken, Rötung, Schwellung oder Niesen.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Kopfschmerzen
- Augenschmerzen
- Verschwommenes Sehen
- Reizerscheinungen am Auge
- Augenbrennen
- Augenlidödem
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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