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TECFIDERA 240 mg 12 Wochen magensaftres.Hartkaps.

2.746,04 €*

PZN: 10946899
Grundpreis: 16,35 €/St
Inhalt: 168 St
Magensaftresistente Hartkapseln

verfügbar

Rezeptpflichtige Medikamente dürfen ausschließlich gegen Vorlage eines gültigen ärztlichen Rezepts abgegeben werden. Wenn Ihnen ein entsprechendes Rezept vorliegt, können Sie dieses ganz einfach unter „Rezept einlösen“ einreichen und Ihre Bestellung abschließen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Herstellerangaben (GPSR)
Biozid
Inhaltsstoffe (INCI)
Produktinformationen
Details
Abgabehinweis: Rezeptpflichtig
Kosmetikum nach EG-Verordnung: Nein
Lebensmittel: Nein
Monopräparat: Ja
Nahrungsergänzungsmittel: Nein
Notfallkontrazeptiva: Nein
Pflanzliches Arzneimittel: Nein
Tierarzneimittel: Nein
PZN: 10946899
Produktname: TECFIDERA 240MG 12 WOCHEN
Anbieter: Biogen GmbH
Packungsgröße: 168 St
Darreichungsform: Magensaftresistente Hartkapseln
Wirksubstanz:

Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Das Blutbild muss während der gesamten Behandlung und ggf. nach Beendigung der Behandlung überwacht werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Kapsel darf nicht zerdrückt, geteilt, zerkaut, aufgelöst oder gelutscht werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu einer Blutbildungsstörungen, Hitzegefühl, Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Verdauungsbeschwerden. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Typ Name Menge
Typ Wirkstoff Name Dimethyl fumarat Menge 240 mg
Typ Hilfsstoff Name Cellulose, mikrokristalline Menge +
Typ Hilfsstoff Name Croscarmellose natrium Menge +
Typ Hilfsstoff Name Talkum Menge +
Typ Hilfsstoff Name Siliciumdioxid, hochdisperses Menge +
Typ Hilfsstoff Name Magnesium stearat Menge +
Typ Hilfsstoff Name Triethylcitrat Menge +
Typ Hilfsstoff Name Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1) Menge +
Typ Hilfsstoff Name Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) Dispersion 30% Menge +
Typ Hilfsstoff Name Simeticon Menge +
Typ Hilfsstoff Name Natriumdodecylsulfat Menge +
Typ Hilfsstoff Name Polysorbat 80 Menge +
Typ Hilfsstoff Name Gelatine Menge +
Typ Hilfsstoff Name Titandioxid Menge +
Typ Hilfsstoff Name Brillantblau FCF Menge +
Typ Hilfsstoff Name Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Menge +
Typ Hilfsstoff Name Drucktinte schwarz Menge +
Anwendungsgebiete
- Schubförmige, zurückgehende Multiple Sklerose
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff Dimethylfumarat hat entzündungshemmende und das Immunsystem beeinflussende Eigenschaften. Dimethylfumarat wirkt auf die T-Zellen, eine Gruppe von weißen Blutzellen, die der Immunabwehr dienen und hindert die Zellen daran Stoffe zu bilden, die Entzündungen verursachen.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Virale Hirninfektion mit Funktionseinschränkung (Leukoenzephalopathie PML)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder unter 13 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Lymphozytopenie)
- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
- Flüchtige, spontane Hautrötung (rote Wangen) mit Hitzegefühl (Flush)
- Durchfall
- Blähung
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Schmerzen im Oberbauch
- Nachweisbare Abbauprodukte des Fettstoffwechsels (Ketone) im Urin
- Blutbildungsstörung mit mehr weißen Blutkörperchen (Eosinophilie)
- Blutbildungsstörung mit mehr weißen Blutkörperchen im Blut (Leukozytose)
- Appetitlosigkeit
- Kopfschmerzen
- Missempfindungen
- Erbrechen
- Verdauungsbeschwerden
- Verstopfung
- Magen-Darm-Beschwerden
- Entweichen von Darmgasen
- Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
- Brennendes Gefühl auf der Haut
- Juckreiz (Pruritus)
- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Anstieg der Leberenzyme
- Infektiöse Entzündung des Magen-Darm-Traktes
- Brennendes Gefühl
- Hitzewallung
- Magenschleimhautentzündung
- Erkrankung des Magen-Darm-Trakts
- Erhöhte Leberwerte (AST)
- Erhöhte Leberwerte (ALAT)
- Hautausschlag
- Wärmegefühl
- Eiweiß (Albumin) im Urin nachweisbar
- Erniedrigte Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukozyten)
- Schwindelgefühl
- Erhöhte Eiweißausscheidung im Urin (Proteinurie)
- Erhöhte Nierenwerte (Kreatinin) im Blut
- Überempfindlichkeit
- Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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