PROLUTEX 25 mg Injektionslösung i.e.Fertigspr.
PZN: 19883798
Grundpreis: 9,73 €/St
Inhalt: 14 St
Injektionslösung in einer Fertigspritze
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Rezeptpflichtige Medikamente dürfen ausschließlich gegen Vorlage eines gültigen ärztlichen Rezepts abgegeben werden. Wenn Ihnen ein entsprechendes Rezept vorliegt, können Sie dieses ganz einfach unter „Rezept einlösen“ einreichen und Ihre Bestellung abschließen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 19883798 |
| Produktname: | PROLUTEX 25MG ILO IN FER |
| Anbieter: | IBSA Pharma GmbH |
| Packungsgröße: | 14 St |
| Darreichungsform: | Injektionslösung in einer Fertigspritze |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Verhinderung eines vorzeitigen Eisprungs
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal bzw. nach deren Anleitung erfolgen. Wenn Sie das Arzneimittel selbst anwenden, wird Ihr Arzt Sie in die korrekte Injektionstechnik einweisen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Benommenheit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Progesteron | Menge 25 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Hydroxypropylbetadex | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Dinatriumhydrogenphosphat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Wasser für Injektionszwecke | Menge + |
Progesteron ist ein weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken im Gelbkörper produziert wird. Während der Schwangerschaft wird es im Mutterkuchen (Plazenta) und zu einem geringen Anteil auch in der Nebennierenrinde produziert. Aus Progesteron können andere Sexualhormone wie Östrogen und Testosteron gebildet werden.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Ungeklärte vaginale Blutungen
- Bekannte verhaltene Fehlgeburt
- Ektope Schwangerschaft (z.B. Eileiterschwangerschaft)
- Schwere Leberfunktionsstörung
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Bekannte oder Verdacht auf bösartige Tumore der Brust oder der Genitalorgane
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (venöse oder arterielle Thromboembolie)
- Entzündung von Venen durch Blutpfropf (Thrombophlebitis)
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)
- Idiopathische Gelbsucht während einer frühen Schwangerschaft
- Schwerer Juckreiz während einer frühen Schwangerschaft
- Autoimmune Hauterkrankung mit tiefen Blasen (bullöses Pemphigoid) während einer frühen Schwangerschaft
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Gebärmutterkrampf
- Scheidenblutung
- Reaktion an der Injektionsstelle
- Kopfschmerzen
- Blähung
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Verstopfung
- Schmerzen und Spannungsgefühl in den Brüsten
- Vaginaler Ausfluss
- Juckreiz an Schamlippen und Scheide
- Beschwerden im Vaginalbereich
- Entzündung der Schamlippen und Scheide
- Überstimulation der Eierstöcke (Ovarielles Hyperstimulationssyndrom)
- Blaue Flecken (Blutergüsse) an der Injektionsstelle
- Verhärtung an der Injektionsstelle
- Müdigkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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