Cetirizin STADA 10 mg bei Heuschnupfen, Tierhaarallergie & Juckreiz
| 7 St 0,26 €/St | 1,79 €* |
| 20 St 0,17 €/St | 32%** | 3,49 €* |
| 50 St 0,16 €/St | 38%** Spartipp! | 7,95 €* |
| 100 St 0,20 €/St | 22%** | 19,99 €* |
PZN: 02246610
Grundpreis: 0,16 €/St
Inhalt: 50 St
Filmtabletten
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Cetirizin STADA® 10 mg Filmtabletten – schnell & zuverlässig bei Allergie
Verstopfte Nase, juckende Augen, Niesattacken? Cetirizin STADA® lindert Heuschnupfen und allergische Beschwerden schnell und zuverlässig – die antiallergische Wirkung ist in der Regel schon nach 20 Minuten spürbar und hält volle 24 Stunden. Das Antihistaminikum der 2. Generation mit dem Wirkstoff Cetirizin blockiert die Wirkung von Histamin und stoppt so die allergische Reaktion an Nase und Augen. Nur 1 Tablette täglich.
- ✔ Wirkt schon nach ca. 20 Minuten
- ✔ 24 Stunden Wirkung – nur 1× täglich
- ✔ Bei Heuschnupfen & allergischem Schnupfen
- ✔ Bei chronischer Nesselsucht (Urtikaria)
- ✔ Antihistaminikum der 2. Generation (Cetirizin 10 mg)
- ✔ Für Kinder ab 6 Jahren, Jugendliche & Erwachsene
So wirkt Cetirizin
Bei einer Allergie schüttet der Körper Histamin aus – die Substanz, die laufende Nase, juckende Augen und geschwollene Schleimhäute verursacht. Cetirizin blockiert gezielt die H1-Rezeptoren, an die Histamin normalerweise andockt, und unterbindet so die allergischen Beschwerden – schnell und zuverlässig, ohne stark müde zu machen.
Anwendung: 1× täglich 1 Filmtablette unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einnehmen – vorzugsweise am Abend, mit oder ohne Nahrung. Die Tablette ist teilbar. Während der Einnahme keinen Alkohol trinken. Anwendungsdauer nach ärztlicher Anordnung.
Cetirizin STADA® 10 mg Filmtabletten. Zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen. Wirkstoff: Cetirizindihydrochlorid. Zur Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis sowie bei chronischer Nesselsucht (chronische idiopathische Urtikaria). Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. STADA Consumer Health Deutschland GmbH, 61118 Bad Vilbel. Stand: Juli 2020.
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 02246610 |
| Produktname: | CETIRIZIN STADA 10MG |
| Anbieter: | STADA Consumer Health Deutschland GmbH |
| Packungsgröße: | 50 St |
| Darreichungsform: | Filmtabletten |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall, Schwindel, Schläfrigkeit und erhöhter Herzfrequenz kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Cetirizin dihydrochlorid | Menge 10 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Cetirizin | Menge 8,42 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Cellulose, mikrokristalline | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Hypromellose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Lactose-1-Wasser | Menge 66,4 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Macrogol 400 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Magnesium stearat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Siliciumdioxid, hochdisperses | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Titandioxid | Menge + |
- Nesselausschlag
Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Neigung zu Krampfanfällen, wie bei:
- Epilepsie
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden
- Übelkeit
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit
- Antriebssteigerung
- Rachenentzündung
- Mundtrockenheit
- Schnupfen
- Missempfindungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Unwohlsein
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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