Pflaster kaufen – Wundschnellverbände für jede Situation
Hochwertige Pflaster, Wundverbände und Erste-Hilfe-Materialien von Markenherstellern. Einzeln oder als Set – für Haushalt, Reise und Beruf.
Pflaster & Wundschnellverbände online bestellen
In unserem Sortiment finden Sie ein breites Angebot an Pflastern und Wundschnellverbänden für die tägliche Wundversorgung. Ob klassische Wundpflaster für kleinere Schnitt- und Schürfwunden, besonders hautfreundliche Sensitive-Pflaster für empfindliche Haut oder spezielle Blasenpflaster mit Hydrokolloid-Technologie – bei uns erhalten Sie Qualitätsprodukte namhafter Hersteller wie Hansaplast, Leukoplast und Hartmann.
Für den beruflichen Einsatz führen wir auffällige Fingerpflaster und Pflastersets in verschiedenen Größen, die den Anforderungen der Lebensmittelhygiene entsprechen. Kinderpflaster mit bunten Motiven machen die Wundversorgung bei den Kleinsten etwas leichter. Sprühpflaster eignen sich ideal für schwer zugängliche Stellen oder Bereiche mit starker Gelenkbewegung, an denen herkömmliche Pflaster schlecht haften.
Alle Produkte werden von unseren approbierten Apothekern geprüft und schnell an Sie versandt. Bei Fragen zur Wundversorgung oder zur Auswahl des richtigen Pflasters stehen wir Ihnen gerne über unsere pharmazeutische Beratung zur Verfügung.
Unsere Top-Hersteller
Pflaster & Wundversorgung



Häufige Fragen zu Pflastern
10 AntwortenWann sollte ich ThermaCare Wärmepflaster verwenden?
ThermaCare Wärmepflaster eignen sich bei Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Regelschmerzen. Sie erzeugen über mehrere Stunden eine gleichmäßige Tiefenwärme, die die Durchblutung fördert und Verspannungen löst.
Ideal für:
- Chronische oder akute Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich
- Nacken- und Schulterverspannungen (z. B. durch Büroarbeit)
- Menstruationsbeschwerden und Unterleibskrämpfe
- Muskelkater nach sportlicher Belastung
Nicht geeignet bei offenen Wunden, Entzündungen mit Rötung und Schwellung oder bei eingeschränktem Wärmeempfinden (z. B. bei Diabetes). Im Zweifel fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wofür wird Guttaplast verwendet?
Guttaplast ist ein salicylsäurehaltiges Pflaster zur Behandlung von Hühneraugen, Hornhaut und Warzen. Die Salicylsäure weicht die verhornte Haut gezielt auf, sodass sie nach einigen Tagen schmerzfrei entfernt werden kann.
Typische Anwendung:
- Hühneraugen (Clavus) an Zehen und Fußsohle
- Übermäßige Hornhautbildung an Druckstellen
- Dornwarzen (Verrucae plantares) an der Fußsohle
Das Pflaster wird zugeschnitten, auf die betroffene Stelle geklebt und für 2–3 Tage belassen. Anschließend kann die aufgeweichte Haut vorsichtig abgetragen werden. Bei Diabetikern oder Durchblutungsstörungen vorher ärztlichen Rat einholen.
Welches Hansaplast Pflaster ist das richtige für mich?
Hansaplast bietet ein breites Sortiment für unterschiedliche Bedürfnisse:
- Hansaplast Classic: Der Allrounder für alltägliche Schnitt- und Schürfwunden
- Hansaplast Sensitive: Besonders hautfreundlich, ideal bei empfindlicher oder Kinderhaut
- Hansaplast Aqua Protect: Wasserdicht – zum Duschen, Schwimmen und bei Nässe
- Hansaplast Elastic: Flexibel und dehnbar, passt sich Gelenkbewegungen an
- Hansaplast Blasenpflaster: Hydrokolloid-Technologie, schützt und polstert Blasen an Füßen
- Hansaplast Sprühpflaster: Unsichtbarer Schutz für schwer erreichbare Stellen
Wählen Sie das Pflaster passend zur Wundart, Körperstelle und Belastung.
Wann brauche ich ein wasserfestes Pflaster?
Ein wasserfestes Pflaster ist immer dann die richtige Wahl, wenn die Wunde mit Wasser in Kontakt kommen kann:
- Beim Duschen, Baden oder Schwimmen
- Bei Arbeiten mit Wasser (Küche, Reinigung, Garten)
- Bei starkem Schwitzen (Sport, körperliche Arbeit)
- Bei Regen oder feuchter Umgebung
Wasserfeste Pflaster wie Hansaplast Aqua Protect haben eine versiegelte Wundauflage und einen wasserabweisenden Kleberand. Sie verhindern, dass Feuchtigkeit und Keime an die Wunde gelangen, und halten auch unter der Dusche zuverlässig.
Für wen eignen sich Sensitive-Pflaster?
Sensitive-Pflaster sind speziell für empfindliche, dünne oder zu Allergien neigende Haut entwickelt:
- Kinder und Säuglinge mit zarter Haut
- Ältere Menschen mit dünner, pergamentartiger Haut
- Personen mit Pflasterallergie oder Klebstoffunverträglichkeit
- Patienten nach Operationen oder mit Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis)
Sie verwenden hypoallergenen Kleber, lassen sich rückstandsfrei und schmerzarm entfernen und sind besonders hautverträglich. Achten Sie auf den Hinweis „hypoallergen" oder „sensitive" auf der Verpackung.
Wann ist ein elastisches Pflaster sinnvoll?
Elastische Pflaster sind ideal für Körperstellen, die sich viel bewegen:
- Finger und Hände – beim Greifen und Arbeiten
- Knie und Ellenbogen – bei Beuge- und Streckbewegungen
- Fersen und Füße – beim Gehen und Laufen
- Sport und körperliche Arbeit – überall dort, wo ein starres Pflaster verrutschen würde
Elastische Pflaster wie Hansaplast Elastic oder Draco Elastic dehnen sich mit der Haut mit, schränken die Bewegungsfreiheit nicht ein und haften auch bei Belastung zuverlässig.
Was ist ein Sprühpflaster und wann verwende ich es?
Ein Sprühpflaster ist ein flüssiger Wundschutz, der als transparenter Film auf die Haut aufgesprüht wird. Nach dem Trocknen bildet er eine flexible, atmungsaktive Schutzschicht.
Besonders geeignet für:
- Kleine Schürfwunden und oberflächliche Kratzer
- Schwer zugängliche Stellen (zwischen Fingern, Nagelbett, Kopfhaut)
- Stellen mit starker Behaarung, an denen klebende Pflaster unpraktisch sind
- Situationen, in denen ein unauffälliger Schutz gewünscht ist
Nicht geeignet für tiefe, stark blutende oder nässende Wunden. Bei diesen Verletzungen greifen Sie besser zu einem klassischen Wundpflaster mit Wundauflage.
Welches Pflaster bei Blasen an den Füßen?
Bei Blasen an den Füßen sind Hydrokolloid-Blasenpflaster die beste Wahl. Sie bieten gegenüber normalen Pflastern entscheidende Vorteile:
- Polstereffekt: Schützt die Blase sofort vor weiterer Reibung und Druck
- Feuchtes Wundheilmilieu: Fördert die natürliche Heilung ohne Austrocknung
- Schmerzlinderung: Reduziert den Druckschmerz bereits beim Aufkleben
- Langzeithaftung: Bleibt mehrere Tage an Ort und Stelle, auch in Schuhen
Tipp: Blasenpflaster am besten schon bei den ersten Anzeichen von Reibung aufkleben – nicht erst warten, bis die Blase geöffnet ist. So wird die Heilung beschleunigt und eine Infektion vermieden.
Wie oft sollte ich ein Pflaster wechseln?
Die Wechselhäufigkeit hängt von der Pflasterart und dem Wundzustand ab:
- Klassische Wundpflaster: Mindestens einmal täglich wechseln, bei Verschmutzung oder Durchfeuchtung sofort
- Wasserfeste Pflaster: Alle 1–2 Tage, sofern sie noch gut haften und die Wundauflage sauber ist
- Blasenpflaster (Hydrokolloid): Erst wechseln, wenn sie sich von selbst lösen – meist nach 2–5 Tagen
- Sprühpflaster: Hält in der Regel 1–2 Tage, bei Bedarf erneut aufsprühen
Grundregel: Hände vor jedem Pflasterwechsel gründlich waschen oder desinfizieren. Die Wunde bei jedem Wechsel kurz an der Luft trocknen lassen und auf Entzündungszeichen (Rötung, Schwellung, Eiter) prüfen.
Welches Pflaster eignet sich für Kinder?
Für Kinder empfehlen sich Pflaster, die hautfreundlich, schmerzarm ablösbar und kindgerecht gestaltet sind:
- Sensitive-Pflaster mit hypoallergenem Kleber – schonen die zarte Kinderhaut
- Pflaster mit bunten Motiven (Tiere, Figuren) – nehmen die Angst und machen das Pflasterkleben zum kleinen Trost
- Wasserabweisende Varianten – halten auch beim Spielen, Toben und Händewaschen
Achten Sie auf latexfreien Kleber und eine ausreichend große Wundauflage, damit die Wunde vollständig abgedeckt ist. Bei sehr kleinen Kindern sollte das Pflaster so angebracht werden, dass es nicht verschluckt werden kann.