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Schnelle Hilfe bei Reiseübelkeit

Dimenhydrinat

Bewährtes Mittel gegen Übelkeit und Schwindel auf Reisen – für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren

Wirkt in 30-60 Min.
Bis 6 Std. Schutz
Auto, Schiff, Flug
Rezeptfrei
Macht müde – nicht vor dem Autofahren einnehmen. Packungsbeilage beachten.
REISETABLETTEN AL
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PZN: 00243607
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PZN: 07372118
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Inhalt: 100 ml
PZN: 01566896

Dimenhydrinat: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Medizinisch geprüft

Nach pharmakologischen Standards und Fachinformationen

Stand: September 2025

Dimenhydrinat ist ein Antihistaminikum gegen Reiseübelkeit, Schwindel und Erbrechen. Es wird vorbeugend und behandelnd bei Kinetosen (Reisekrankheit) in Auto, Bahn, Flugzeug und auf Schiffen eingesetzt.

Wirkstoff und Mechanismus:

  • Kombination aus Diphenhydramin und 8-Chlortheophyllin
  • Blockiert H1-Rezeptoren im Brechzentrum
  • Dämpft Gleichgewichtsorgan im Innenohr
  • Reduziert widersprüchliche Sinneseindrücke

Hauptanwendungsgebiete:

  • Reiseübelkeit: Auto-, See-, Flugkrankheit
  • Schwindel: Verschiedene Schwindelformen
  • Übelkeit/Erbrechen: Nicht durch Chemotherapie bedingt
  • Morbus Menière: Unterstützend bei Drehschwindel
  • Post-OP: Gegen Übelkeit nach Operationen

Verfügbare Präparate:

  • Vomex A (bekannteste Marke)
  • Reisegold
  • Superpep
  • Vertigo-Vomex
  • Generika verschiedener Hersteller

Darreichungsformen:

  • Tabletten (50 mg)
  • Kaugummi-Dragées (20-50 mg)
  • Retardkapseln (150 mg)
  • Sirup für Kinder
  • Zäpfchen (40-150 mg)
Wichtig: Dimenhydrinat ist rezeptfrei, aber nicht harmlos. Es macht müde und beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit!
Dimenhydrinat wirkt nach 30-60 Minuten bei oraler Einnahme. Die maximale Wirkung tritt nach 1-3 Stunden ein und hält 4-6 Stunden an. Zur Vorbeugung sollte es 30-60 Minuten vor Reiseantritt eingenommen werden.

Wirkungseintritt nach Darreichungsform:

  • Tabletten: 30-60 Minuten
  • Kaugummi: 15-30 Minuten (schnellste Form)
  • Retardkapseln: 60-90 Minuten, aber länger wirksam
  • Zäpfchen: 30-45 Minuten
  • Sirup: 20-40 Minuten

Wirkdauer:

  • Normale Tabletten: 4-6 Stunden
  • Retardkapseln: 8-12 Stunden
  • Kaugummi: 3-4 Stunden

Optimale Einnahme zur Vorbeugung:

  • Autofahrt: 30 Min. vorher
  • Flugreise: 60 Min. vor Start
  • Schiffsreise: 1-2 Std. vorher
  • Bei Bedarf: Alle 4-6 Std. wiederholen

Tipp für bessere Wirkung:

  • Nicht auf vollen Magen einnehmen
  • Mit wenig Wasser schlucken
  • Bei ersten Anzeichen von Übelkeit
  • Retardform für lange Reisen
Erwachsene nehmen 50-100 mg alle 4-6 Stunden, maximal 400 mg täglich. Kinder erhalten alters- und gewichtsangepasste Dosen. Die erste Dosis sollte 30-60 Minuten vor Reiseantritt erfolgen.

💊 Dosierung nach Alter:

Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren:

  • Einzeldosis: 50-100 mg
  • Tageshöchstdosis: 400 mg
  • Einnahme alle 4-6 Stunden

Kinder:

  • 6-14 Jahre: 25-50 mg alle 6-8 Std.
  • Unter 6 Jahre: Nach Gewicht (1-2 mg/kg)
  • Unter 1 Jahr: Nur nach Arztanweisung

Gewichtsbezogene Dosierung Kinder:

  • 8-15 kg (1-3 Jahre): 12,5-25 mg
  • 15-25 kg (3-7 Jahre): 25-37,5 mg
  • 25-40 kg (7-12 Jahre): 37,5-50 mg
  • >40 kg: Erwachsenendosis

Spezielle Dosierungen:

  • Retardkapseln: 1-2x täglich 150 mg
  • Kaugummi: 1-2 Dragées bei Bedarf
  • Zäpfchen: Je nach Stärke 1-3x täglich

Maximale Einnahmedauer:

  • Ohne Arzt: Maximal 3 Tage
  • Bei längerer Anwendung: Arzt konsultieren
  • Nicht dauerhaft gegen Schwindel
Achtung: Überdosierung verstärkt Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Verwirrtheit und Mundtrockenheit!
Die häufigste Nebenwirkung ist Müdigkeit/Sedierung. Weitere häufige Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit, Schwindel, Verstopfung und verschwommenes Sehen. Bei Kindern kann paradoxerweise Unruhe auftreten.
Häufigkeit Nebenwirkungen Maßnahmen
Sehr häufig (>10%) Müdigkeit, Sedierung Nicht Auto fahren
Häufig (1-10%) Mundtrockenheit, Schwindel, Kopfschmerzen Wasser trinken, langsam aufstehen
Gelegentlich (0,1-1%) Verstopfung, Sehstörungen, Herzklopfen Bei Persistenz Arzt fragen
Selten (<0,1%) Halluzinationen, Krampfanfälle, Allergie Sofort absetzen, Arzt!

Anticholinerge Nebenwirkungen:

  • Mundtrockenheit (zuckerfreie Bonbons helfen)
  • Verstopfung (ballaststoffreich essen)
  • Harnverhalt (besonders bei Prostatavergrößerung)
  • Verschwommenes Sehen
  • Erhöhter Augeninnendruck

Paradoxe Reaktionen bei Kindern:

  • Unruhe statt Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Tremor

Warnzeichen für Überdosierung:

  • Extreme Müdigkeit oder Erregung
  • Verwirrtheit
  • Halluzinationen
  • Fieber
  • Krampfanfälle
Nein! Dimenhydrinat beeinträchtigt erheblich die Fahrtüchtigkeit. Es macht müde, verlangsamt Reaktionen und kann zu Sehstörungen führen. Autofahren ist während der Einnahme verboten.
⚠️ FAHRVERBOT:

Dimenhydrinat beeinträchtigt die Fahrtüchtigkeit ähnlich wie Alkohol. Bei Kontrollen drohen Führerscheinentzug und Strafen!

Beeinträchtigungen:

  • Verlängerte Reaktionszeit
  • Eingeschränkte Aufmerksamkeit
  • Müdigkeit und Schläfrigkeit
  • Verschwommenes Sehen
  • Schwindel und Benommenheit
  • Eingeschränkte Koordination

Zeitlicher Rahmen:

  • Fahrverbot: Mindestens 8-12 Stunden nach Einnahme
  • Bei Retardpräparaten: 24 Stunden
  • Individuelle Unterschiede beachten

Alternative für Autofahrer:

  • Ingwer-Präparate (nicht sedierend)
  • Akupressur-Armbänder
  • Nicht-medikamentöse Maßnahmen
  • Als Beifahrer Dimenhydrinat möglich

Rechtliche Konsequenzen:

  • Fahren unter Medikamenteneinfluss = Straftat
  • Bei Unfall: Versicherungsschutz gefährdet
  • Möglicher Führerscheinentzug
  • Geldstrafen oder Freiheitsstrafe
Nein! Die Kombination von Dimenhydrinat und Alkohol ist gefährlich. Beide Substanzen verstärken sich gegenseitig und können zu extremer Sedierung, Atemprobleme und gefährlichen Nebenwirkungen führen.
⚠️ GEFAHR:

Alkohol + Dimenhydrinat kann zu Bewusstlosigkeit, Atemdepression und lebensbedrohlichen Zuständen führen!

Gefährliche Wechselwirkungen:

  • Extreme Müdigkeit bis Bewusstlosigkeit
  • Atemdepression
  • Massiver Blutdruckabfall
  • Verwirrtheit und Delirium
  • Erhöhte Sturzgefahr
  • Gedächtnisstörungen

Zeitabstände beachten:

  • Nach Alkohol: Mind. 12 Std. warten
  • Nach Dimenhydrinat: 24 Std. kein Alkohol
  • Bei Retardformen: 48 Std. Abstand

Auch kleine Mengen gefährlich:

  • Bereits ein Glas Wein problematisch
  • Keine "Ausnahmen" machen
  • Auch alkoholhaltige Medikamente meiden

Weitere gefährliche Kombinationen:

  • Schlafmittel
  • Beruhigungsmittel
  • Starke Schmerzmittel
  • Antidepressiva
  • Andere Antihistaminika
Dimenhydrinat darf bei Kindern ab 6 Monaten verwendet werden, jedoch nur nach ärztlicher Anweisung. Für Kinder gibt es spezielle Darreichungsformen wie Sirup oder niedrig dosierte Zäpfchen.

Altersgrenzen:

  • 0-6 Monate: Nicht empfohlen
  • 6-12 Monate: Nur nach Arztverordnung
  • 1-6 Jahre: Kindgerechte Formen verwenden
  • Ab 6 Jahre: Normale Kinderformen
  • Ab 12 Jahre: Meist Erwachsenendosis

Kindgerechte Darreichungsformen:

  • Sirup: Genau dosierbar, angenehmer Geschmack
  • Zäpfchen: 40 mg für Kleinkinder
  • Kaugummi: Ab 6 Jahren beliebt
  • Kindertabletten: 25 mg Dosierung

Dosierung nach Körpergewicht:

  • 1-2 mg/kg Körpergewicht
  • Maximal 5 mg/kg täglich
  • Aufteilung auf 3-4 Einzeldosen

Besonderheiten bei Kindern:

  • Paradoxe Reaktionen möglich (Unruhe statt Müdigkeit)
  • Engmaschige Überwachung nötig
  • Nicht bei Fieber oder Infekten
  • Vorsicht bei Krampfneigung

Alternativen für Kleinkinder:

  • Nicht-medikamentöse Maßnahmen bevorzugen
  • Frische Luft, Pausen
  • Ablenkung durch Spiele
  • Richtige Sitzposition
Tipp: Bei Kindern unter 2 Jahren immer zuerst nicht-medikamentöse Maßnahmen versuchen!
Dimenhydrinat kann in der Schwangerschaft nach ärztlicher Rücksprache verwendet werden. Es gilt als relativ sicher, sollte aber nur bei starken Beschwerden und so kurz wie möglich eingenommen werden.

Einschätzung nach Trimester:

  • 1. Trimester: Vorsichtig, nur wenn unbedingt nötig
  • 2. Trimester: Am sichersten
  • 3. Trimester: Vorsicht wegen Wehenhemmung

Risiken und Nutzen:

  • Keine erhöhte Fehlbildungsrate bekannt
  • Große Erfahrung vorhanden
  • Bei Hyperemesis gravidarum oft hilfreich
  • Kurzzeitanwendung bevorzugen

Alternativen in der Schwangerschaft:

  1. Ingwer: Erste Wahl, gut untersucht
  2. Vitamin B6: Bei morgendlicher Übelkeit
  3. Akupressur: P6-Punkt am Handgelenk
  4. Kleine Mahlzeiten: Blutzucker stabil halten

Stillzeit:

  • Geht in Muttermilch über
  • Kann Baby müde machen
  • Milchmenge kann abnehmen
  • Nur kurzfristig verwenden
  • Baby beobachten

Wann zum Arzt:

  • Bei anhaltender Übelkeit
  • Vor geplanter Einnahme
  • Bei Unsicherheiten
  • Bei anderen Medikamenten
Reiseübelkeit lässt sich durch richtige Sitzposition (vorne, Blick nach vorn), frische Luft, leichte Kost, Ingwer und Ablenkung oft vermeiden. Lesen und Handynutzung sollten vermieden werden.

🚗 Tipps für verschiedene Verkehrsmittel:

Auto:

  • Vorne sitzen, Blick auf Straße
  • Selbst fahren wenn möglich
  • Fenster öffnen für Frischluft
  • Häufige Pausen einlegen

Schiff:

  • Mittschiffs aufhalten
  • An Deck gehen, Horizont fixieren
  • Kabine mit Fenster wählen

Flugzeug:

  • Platz über den Flügeln
  • Gang bevorzugen
  • Lüftung einschalten

Ernährungstipps:

  • Leichte Kost vor Reise
  • Nicht mit leerem Magen reisen
  • Fettiges und Schweres meiden
  • Zwieback oder Cracker knabbern
  • Ingwertee oder -bonbons
  • Pfefferminz

Verhaltenstipps:

  • Nicht lesen oder auf Handy schauen
  • Musik hören statt lesen
  • Kaugummi kauen
  • Tief und ruhig atmen
  • Ablenkung durch Gespräche

Alternative Hilfsmittel:

  • Akupressur-Armbänder: Druck auf P6-Punkt
  • Ingwer-Präparate: 250-1000 mg
  • Vitamin C: 2g vor Reise
  • Homöopathie: Cocculus D6
Dimenhydrinat verstärkt die Wirkung aller sedierenden Medikamente wie Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Antidepressiva und Schmerzmittel. Auch mit anderen Antihistaminika und anticholinergen Mitteln gibt es Wechselwirkungen.

Gefährliche Kombinationen:

  • Alkohol: Extreme Sedierung
  • Benzodiazepine: Atemdepression möglich
  • Opioide: Verstärkte Nebenwirkungen
  • MAO-Hemmer: Blutdruckkrisen
  • Barbiturate: Tiefe Sedierung

Verstärkte anticholinerge Wirkung mit:

  • Trizyklische Antidepressiva
  • Neuroleptika
  • Parkinson-Medikamente
  • Blasenmedikamente
  • Andere Antihistaminika

Weitere Wechselwirkungen:

  • Blutdrucksenker: Verstärkter Blutdruckabfall
  • Antibiotika (Aminoglykoside): Maskierung von Gehörschäden
  • Magenmittel: Veränderte Aufnahme

Medikamente informieren über:

  • Alle verschreibungspflichtigen Medikamente
  • Rezeptfreie Erkältungsmittel
  • Schlafmittel
  • Augentropfen (bei Glaukom)
  • Pflanzliche Beruhigungsmittel
Alternativen sind Scopolamin-Pflaster (verschreibungspflichtig), Ingwer-Präparate, Meclozin, Cyclizin oder Akupressur-Armbänder. Die Wahl hängt von Verträglichkeit und Situation ab.

Medikamentöse Alternativen:

  • Scopolamin-Pflaster:
    • 72 Stunden Wirkung
    • Hinter Ohr kleben
    • Verschreibungspflichtig
    • Sehr effektiv bei Seekrankheit
  • Meclozin:
    • Weniger sedierend
    • 24 Stunden Wirkung
    • In Deutschland selten
  • Cyclizin:
    • Ähnlich wie Dimenhydrinat
    • Etwas weniger müde machend
  • Metoclopramid:
    • Bei Übelkeit anderer Ursache
    • Verschreibungspflichtig

Natürliche Alternativen:

  • Ingwer: 250-1000mg Extrakt
  • Pfefferminz: Tee oder Öl
  • Vitamin B6: 10-25mg
  • Kamille: Beruhigend

Nicht-medikamentöse Alternativen:

  • Akupressur-Armbänder (Sea-Bands)
  • Akupunktur vor Reise
  • Hypnose/Entspannungstechniken
  • Biofeedback

Auswahlkriterien:

  • Reisedauer (kurz vs. lang)
  • Verkehrsmittel
  • Nebenwirkungsprofil
  • Alter des Patienten
  • Begleiterkrankungen

E-Rezept wird eingelöst