KadeFungin 3 Vaginaltabletten – Bei Scheidenpilz im Intimbereich
PZN: 03767819
Grundpreis: 3,04 €/St
Inhalt: 3 St
Vaginaltabletten
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
KadeFungin 3 Vaginaltabletten – bei Scheidenpilz im inneren Intimbereich
KadeFungin 3 Vaginaltabletten behandeln akuten Scheidenpilz (Vaginalmykose) gezielt im inneren Intimbereich – mit dem bewährten Wirkstoff Clotrimazol (200 mg pro Tablette). Das Breitband-Antimykotikum hemmt Wachstum und Vermehrung von Hefepilzen wie Candida albicans und lindert typische Beschwerden wie Juckreiz, Brennen, Rötungen und Ausfluss. Die bewährte 3-Tages-Therapie ist rezeptfrei und besonders geeignet, wenn nur der innere Intimbereich betroffen ist.
- ✔ Bei Scheidenpilz im inneren Intimbereich
- ✔ Bewährter Wirkstoff Clotrimazol (200 mg)
- ✔ Kurze 3-Tages-Therapie
- ✔ Lindert Juckreiz, Brennen & Rötungen
- ✔ Inkl. Applikator für einfache, hygienische Anwendung
Wie wirkt KadeFungin 3?
Clotrimazol greift während der Wachstumsphase die Zellmembran des Pilzes an, sodass diese undicht wird. Der Pilz verliert wichtige Zellbestandteile, kann sich nicht mehr vermehren und stirbt ab. So wird der Scheidenpilz innerhalb von drei Tagen gründlich bekämpft, während die zusätzlich antientzündliche Wirkung die Beschwerden spürbar lindert.
Anwendung: An 3 aufeinanderfolgenden Tagen abends vor dem Schlafengehen je 1 Vaginaltablette mit dem beiliegenden Applikator möglichst tief in die Scheide einführen – idealerweise in Rückenlage mit leicht angewinkelten Beinen. Die Behandlung auch dann fortsetzen, wenn die Beschwerden früher abklingen, damit die Infektion nicht erneut ausbricht.
KadeFungin 3 Vaginaltabletten. Wirkstoff: Clotrimazol. Anwendungsgebiet: Infektionen der Scheide durch Hefepilze (meist Candida albicans) und clotrimazolempfindliche Erreger. Hinweis: Bei gleichzeitiger Anwendung mit Latexkondomen kann deren Reißfestigkeit und Sicherheit vermindert sein. In der Schwangerschaft nur nach ärztlicher Rücksprache und ohne Applikator anwenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH, Berlin.
| Abgabehinweis: | Apothekenpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 03767819 |
| Produktname: | KADEFUNGIN 3 |
| Anbieter: | DR. KADE Pharmazeutische Fabrik GmbH |
| Packungsgröße: | 3 St |
| Darreichungsform: | Vaginaltabletten |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Clotrimazol)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Art der Anwendung?
Führen Sie das Arzneimittel in die Scheide ein. Verwenden Sie dazu den Applikator. Zur Vermeidung einer möglichen Reinfektion sollte gleichzeitig der Partner / die Partnerin ärztlich untersucht und gegebenenfalls behandelt werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer sollte 3 Tage betragen.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Clotrimazol | Menge 200 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Adipinsäure | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Lactose-1-Wasser | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Magnesium stearat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Maisstärke, vorverkleistert | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Natriumhydrogencarbonat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Polysorbat 80 | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Siliciumdioxid, hochdisperses | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Stearinsäure | Menge + |
Der Wirkstoff schädigt die äußere Hülle, die sog. Zellmembran von Pilzen. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, sie wird z.B. für Nährstoffe undurchlässiger - die Zelle hungert, oder Zellbestandteile treten aus und die Zelle löst sich auf. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder direkt abgetötet. Der Wirkstoff ist außerdem gegen bestimmte Bakterien wirksam.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Angaben vor. Ist das Arzneimittel rezeptfrei, befragen Sie hierzu auf alle Fälle Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Brennen oder Stechen auf der Haut
- Hautrötung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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